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Rennrad-Abenteuer von Heinfels nach Maria Luggau mit Trinkpause und Höhenmeter-Witz

  • steinwandtermanuel
  • 17. Juni
  • 3 Min. Lesezeit

🚵‍♂️ Distanz: 27km

⏱️ Fahrzeit: ca 2h

⬆️ Höhenmeter aufwärts: 591m

⛰️ Höchster Punkt: 1528m

🟢 Schwierigkeit: anspruchsvoll


Wenn du Lust auf eine knackige Rennradtour in den Dolomiten hast, dann schnall dich an: Von Heinfels nach Maria Luggau sind es etwa 27 Kilometer, mit rund 591 Höhenmetern aufwärts und einer maximalen Höhe von etwa 1.528 Metern. Klingt erstmal nach einem gemütlichen Sonntag, bis die Steigungen dich daran erinnern, dass dein Rennrad kein Aufzug ist. Aber keine Sorge, ich nehme dich mit auf diese Strecke, inklusive der besten Trinkwasserbrunnen, die deine Kehle retten.


Start in Heinfels – Der sanfte Einstieg


Die Tour beginnt in Heinfels, einem charmanten Dorf, das schon beim Losfahren Lust auf mehr macht. Die ersten Kilometer Richtung Tassenbach sind noch recht entspannt, ideal um die Beine warm zu fahren und den Kopf auf die kommenden Höhenmeter einzustellen. Radfahren in den Dolomiten heißt eben auch, die Natur zu genießen, während du dich langsam nach oben kämpfst.


Kurz nach dem Ortsausgang in Tassenbach geht es Richtung Kartitsch. Hier solltest du unbedingt einen kurzen Stopp beim Trinkwasserbrunnen an der Kirche einlegen. Frisches, kaltes Wasser aus den Bergen – besser als jeder Energy-Drink und gratis obendrein. Ein echter Geheimtipp, wenn du nicht wie ein ausgetrockneter Kaktus weiterfahren willst.



Logo des Oswalderhofs mit gelber Sonne und drei Sternen

Wer etwas mehr Zeit einplant, kann auch einen kurzen Abstecher nach St. Oswald machen und im Apartmenthaus Oswalderhof vorbei schauen. Ein Besuch lohnt sich auf alle Falle.



Kartitsch bis Obertilliach – Die ersten Höhenmeter fordern


Nach der erfrischenden Pause geht es weiter Richtung Obertilliach. Die Straße schlängelt sich durch grüne Wiesen und vorbei an kleinen Bauernhöfen, die fast schon kitschig schön wirken. Aber unterschätze die Steigung nicht! Hier sammeln sich die Höhenmeter, und dein Puls wird dir danken, wenn du das Tempo etwas drosselst.


In Obertilliach angekommen, wartet der nächste Trinkwasserbrunnen am Kirchplatz auf dich. Ein weiterer Stopp, der nicht nur deine Wasserflasche füllt, sondern auch deinen Geist erfrischt. Radfahren in den Dolomiten bedeutet eben auch, die kleinen Oasen unterwegs zu schätzen.


Obertilliach nach Maria Luggau – Die letzte Herausforderung


Der letzte Abschnitt führt dich weiter bergauf durch Untertilliach, bis du Maria Luggau erreichst. Die Landschaft wird hier rauer, die Berge imposanter. Die Straße ist anspruchsvoll, aber die Aussicht entschädigt für jeden Tropfen Schweiß. Wenn du denkst, du hast genug Höhenmeter gesammelt, denk daran: Die letzten Kilometer sind oft die härtesten.


Maria Luggau selbst ist ein perfekter Ort, um die Tour ausklingen zu lassen. Ein kleines Dorf mit viel Charme und einer Portion Ruhe, die du nach der Anstrengung mehr als verdient hast. Hier kannst du dich stärken, bevor du entweder den Rückweg antrittst oder dich einfach in die Sonne setzt und die Beine baumeln lässt.


Tipps für deine Tour


  • Wasser nicht vergessen: Die Brunnen in Kartitsch und Obertilliach sind deine besten Freunde. Nutze sie!

  • Pace dich selbst: Die Steigungen sind tückisch, also lieber gleichmäßig fahren als am Anfang alles geben.

  • Radpflege: Nach so einer Tour solltest du dein Rennrad checken – die Dolomiten sind zwar schön, aber auch fordernd.

  • Kleidung: Wetter kann schnell umschlagen, also pack eine leichte Regenjacke ein.


Warum diese Strecke so besonders ist


Radfahren in den Dolomiten bietet dir nicht nur sportliche Herausforderung, sondern auch eine Landschaft, die dich immer wieder staunen lässt. Die Kombination aus anspruchsvollen Anstiegen, erfrischenden Trinkwasserbrunnen und charmanten Dörfern macht diese Tour von Heinfels nach Maria Luggau zu einem echten Erlebnis. Und ganz ehrlich: Wer kann schon von sich behaupten, 900 Höhenmeter mit einem Lächeln im Gesicht gemeistert zu haben?


Höhenmeter-Witz zum Schluss


Warum lieben Rennradfahrer Höhenmeter? Weil sie wissen, dass jeder Meter bergauf ein Meter mehr ist, den sie bergab mit Stil und Geschwindigkeit genießen dürfen. Also, ran an die Pedale und viel Spaß beim Radfahren in den Dolomiten!



 
 
 

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